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Chorprobe vom 6.10.2015

Protokoll 

Die Plakate für unseren Auftritt wurden verteilt und werden aufgehängt:

Christine:   DGB, Bioladen Innenstadt

Ulrike:     Neudorf, Oststraße

Hilde:      Bezirksämter, DU-Marketing

Reinhild:   Großenbaum

Karin:      VHS, Stadtbücherei, Lehmbruck

Susanne: DU-Süd

Brigitte:   DU-Nord

Marion:   Rheinhausen

Reiner:    Oberhausen


 

Nach dem Auftritt gibt es die Möglichkeit für den Chor und seine Freunde, im Saal des Cafes am Museum den Abend ausklingen zu lassen. Karin kümmert sich um die Absprachen mit dem Wirt bezüglich einer kleinen Abendkarte für uns.


Zum Programm wurde folgendes besprochen:

 

  1. Hilde braucht noch Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Bildern für das Lied „Amanda“. Es sollen Bilder von ermordeten oder verschwundenen Personen aus Südamerika sein. Eine Anregung von Brigitte: Bilder er verschwundenen/ermordeten Studenten aus Mexico.

              Wer noch Ideen dazu hat wendet sich bitte an Hilde.

 

  1. Es wird keine Moderation geben die durch das Programm führt. Christine wird zu Beginn des Auftritts das Publikum begrüßen und den Chor vorstellen.

 

  1. Der Chor hat entschieden, dass bei der Generalprobe nun doch Stühle für den Chor auf der Bühne stehen. Wir werden ausprobieren, ob wir dann noch genug Raum haben, um auf der Bühne zu agieren. (Ausprobieren bei der Generalprobe)

 

  1. Nach der Pause stellt sich der Chor auf die Bühne in der Formation für „Derme negrito“, Brigitte kümmert sich um einen Gong, der das Pausenende dann bekannt gibt. (Ausprobieren bei der Generalprobe)

 

  1. In der zweiten Hälfte des Programms wird Martin direkt vor „Air“ etwas zum Projekt Potosi sagen (2-3 Minuten).

 

  1. Spickzettel sind nur im äußersten Notfall erlaubt, bitte noch weiter auswendig lernen, auch die Regie!!! Wer trotzdem einen Spickzettel braucht kopiert Text/Noten auf ein DIN A5 Blatt (nicht größer), das farblich zu seiner Kleidung passt.

 

  1. Für die Noten von „Air“ sollte eine Person aus jeder Stimme zuständig sein. Sie kopiert für alle Sänger/Innen aus ihrer Stimme die Noten auf ein farbiges Blatt (DIN A4!!) damit alle die gleiche Farbe haben. Am Besten wäre es, wenn nur die Notenzeilen für die jeweilige Stimme auf dem Blatt sind, dann kommt man mit einer Seite aus und es gibt kein gehuddel beim Verteilen der Blätter. Die fertigen Notenblätter sollen im Lehmbruckmuseum auf die Steinbänke an der Bühne gelegt werden. Bevor das Lied gesungen wird, geht jeweils eine Person aus den 4 Stimmen zur Bank, holt sich den Stapel Noten in der entsprechenden Farbe und verteilt die Blätter an die Mitsänger. (Ausprobieren bei der Generalprobe)

 

  1. Die Textblätter für „Solo le pido“ erstellt Horst, in den entsprechenden Stimmfarben, ebenfalls in DIN A4. Auch diese liegen auf der Steinbank und müssen von jeweils einem Sänger geholt und verteilt werden. (Ausprobieren bei der Generalprobe)

 

  1. Zu klären ist auch noch, ob während des Films das Licht gedimmt werden muss, damit die Zuschauer auch was sehen und lesen (Untertitel) können und was das für „Air“ bedeutet. Wenn es zu dunkel ist, können wir evtl. die Noten nicht lesen. (Ausprobieren bei der Generalprobe)

 

 

 

 
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